…Lieschen Müller Lüdenscheid meint dazu…

Mach ich jetzt auch: Kauf mir Betreuungszeit bei Frauchen. Zahlbar in Leckerchen…

  • Veröffentlicht in: on Juni 10, 2008 at 3:58 Uhr vormittags Kommentare (0)
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    …die Zeche zahlen die Kiddies…

    In den Kindergärten wird ab August 2008 ein neues Betreuungssystem eingeführt. Ab dann können Eltern Betreuungszeit für ihre Kinder “buchen”. 25, 35 oder 45 Stunden begleitete Aufbewahrung für ihren Nachwuchs erkaufen. Das bisherige System,- morgens hinbringen und heute mal zu mittag essen lassen, morgen jedoch nicht, fällt weg. Den Eltern wird durch die starre Buchung jegliche Flexibilität geraubt. Brauch ich also morgen mal mehr Zeit als bis 12 Uhr und möchte mein Kind bis 14 Uhr betreut wissen,- habe aber nur bis 12 Uhr gebucht (25 Wochenstunden), dann hab ich Pech gehabt. Und der Job oder was sonst ich morgen vorhatte, fällt eben ins Wasser.

    Kann ich mir als Mami oder Papi als 400 Euro- Jobber hohe Betreuungszeit ( angesichts der heutigen schon immensen Kiga- Gebühren…) nicht leisten, paß ich eben mehr zuhause auf mein Kind auf. Oder laß es gleich ganz zuhaus, geb den Job auf und mach´s mir mit Peter dem 4. gemütlich. Oder laß das Amt vorstrecken, die´s sich hinterher dann von mir zurückholen.

    Die Höhe der Kosten, die auf die Eltern pro Betreuungsstunde zukommt, ist laut Angaben der Bundesregierung nach oben hin variabel. Angeblich sollen jetzt schon einige Kigas ausgebucht an höchsten Betreuungsstunden sein, die Arbeitslosigkeit bei Frauen abgenommen und alles wunderbar sein.

    Geht ja bald auf die Wahlen zu.

    Großer Fakt hier vor Ort: Zwei von vier Gruppen sind in unserem Kiga geschlossen- von 9 Erzieherinnen sind 5 krank. Betreut wird mein Kind von hilflosen Praktikantinnen. Zahl ich dann die Fehlstunden der Betreuer mit oder kann ich sie wegen nicht erbrachter Leistung hinterher wieder abziehen? Wahrscheinlich nicht- was die Sadt bzw. das Jugendamt hat, das hat sie erst mal. Und wer der Blauäugigkeit der Regierung glaubt, glaubt auch, dass Uri Geller wirklich zaubern kann.

    Als letztes Jahr die große Demo gegen das KiBiz (Kinderbildungsgesetz) in Dummdorf war, kriegte unser Kindergarten grad mal nen Bus voll mit Gegnern. Aber hätten 20, 30 Eltern mehr es geschafft, das Gesetz zu kippen? Ich glaube nicht.

    Nix desto trotz- Kibiz hin oder her: Mein Kind kommt im August in die Grundschule- dieser Kelch geht Gott sei Dank an uns vorbei. Was uns in der Grundschule an Reformen und Unfug erwartet, weiß ich noch nicht. Wie auch immer: die Armen sind am Ende die kiddies…

    Sind ja bald Wahlen…

    Gestern war der Giftunfall. Und heute ist mein Kind krank…

    Gestern haben wir gedacht: So´n  tolles Wetter: Da laß uns mal mit´m Fahrad zum Schwimmen nach Hamborn fahrn. Ich, die alte 37- jährige Frau und das Kind, das 5 vor sechs - jährige ( 5 vor sechs- heißt einen Monat vor ihrem 6. Geburtstag- siehe die Uhr und ihr Zifferblatt…)

    Jo, dann kommen wir , von Meiderich aus fahrend, in Hamborn an. Absperrungen überall, Hubschrauber über uns, und ständig dieses Krankenwagen- Feuerwehr- und Polizeiwagen- TATÜTATA. Wir mußten also nen Umweg fahren und kamen am Schwimmbad “Rhein_Ruhr- Bad” um 16 H 15 an.

    Da sind wir aber schon fast eine Stunde lang durch die “Gift”- Brühe gefahren. Unfall bei Grillo. Schwefeldioxid- Auslauf. Grillo ist ein Chemiewerk, das sich um die Herstellung von Kosmetik und Zellstoffen für  Windeln etc . kümmert. : Originalton:”Die Kernkompetenz rund um das Zink stand und steht im Fokus der Grillo-Werke AG. Zinkmetallurgie und Schwefelchemie gehören vom Ursprung her zusammen, sind die beiden Elemente Zink und Schwefel doch die wesentlichen Komponenten der Ausgangserze. So besteht in der derzeitigen Produktion immer noch ein naturgegebener Zusammenhang.” Zitat ende. Bei diesem Unfall wurden zwei Mitarbeiter verletzt.

    Noch nie in den drei Jahren Kindergarten mußte ich meine Lütte vorzeitig abholen, weil sie krank ist. Sie ist ne ‘ toughe`( auf deutsch ne starke) , eine, die weiß ” bis Mama oder Papa mich abholen halte ich durch”. Heute war ein Novum. Um 10 h 45  rief mich der Affenstall- sprich KiGa an und bat mich meine Tochter abzuholen. Halsschmerzen, Kopfweh, Fieber,  Gliederschmerzen… Jetzt liegt sie hier fiebrig auf der Couch. Nicht akut, 39,0,- aber immerhin. Bis morgen früh warte ich ab.

    Ich hab heut vormittag  mal vorsichtshalber zwei Leutchen von “die Linke” informiert. Na klar ist da ein Zusammenhang. Zwischen Fieber, Halsweh und Giftunfall. Wen aber sonst würde es interessieren, wer sonst würde sich drum kümmern, und- noch wichtiger: Welche Parteikönntest Du sonst anrufen und Deinen Kummer loswerden ??

    Die Bürger Marxlohs rund um die Bremenstr. wurden evakuiert. Sie haben die Menschen in die Rhein- Ruhr- Halle verfrachtet. Spätere Messungen ergaben: Die Werte des Schwefeldioxids auf den Toiletten der R-R- Halle  waren wesentlich erhöht. Hat man den Leuten übrigens erst später gesagt…

    Uns am Rhein- Ruhr- Schwimmbad und dem angrenzendem Box- Verein hat man ( mal wieder) nichts gesagt. Erinnert mich an  den Unfall in Köln- Worringen. Wenn dort engagierte Journalisten nicht weiter im Dreck gewühlt hätten, wüßten die Bürger heut, nach knapp nem Monat, noch nicht, dass das, was da aus dem Werk kam hochgradig giftig war ( Blausäure..)

    Die Menschen regen sich nicht auf, das solche Sachen passieren. Wo Chemie- Werke stehen werden Unfälle geschehen.  Dessen sind sich wirklich alle bewußt- auch wenn die Industrie meint, die Bevölkerung wäre dumm.

    Sie regen sich auf, das hier die Informationspflicht versagt, dass wie in Köln die HINHALTETAKTIK angewandt wird.

    Veröffentlicht in: on April 10, 2008 at 9:53 Uhr vormittags Kommentare (0)
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    Ich fress´mein Leben und kotz´ es wieder aus…

    Angefangen hat das mit dem Kotzen mit 17/ 18. Weiß der Teufel, wie man darauf kommt…Nicht extrem, aber hin und wieder ging kein Weg dran vorbei. An der Schüssel. Du kotzt dich aus bist du leer bist. Vollkommen leer, so willst du fühlen, so sein- leer und kalt. Gefühllos. Atemlos. Weg von Dir.

    Na klar, bist jung, fühlst Dich so irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch, bist groß und trotzdem noch klein- pubertäre Vorstellungen treffen auf erwachsene Realität…mag man jetzt sagen. Ich bin heute 37. Ich tu´s immer noch.
    Ich war damals nicht dick, fett oder das, was man heute so nennt oder vorschreibt, ne, ich hatte nur Probleme damit, Konflikte anders zu lösen. Ich war ein zweischneidiges Schwert. Eine Borderlinerin- eben eine Grenzgaengerin.

    Manifestiert hat sich die Sache, als ich nach einer wirklich großen, gescheiterten Liebe so mit 24, mir nichts dir nichts aus meiner eigenen, ersten kleinen Wohnung zu irgendeinem Typ flüchtete, den ich kaum kannte.

    Zu der Zeit war ich, (nach meiner Speditionskauffrau- Aussbildung bei der Rheinkraft/ Thyssen), Filialleiter- Assistentin in der Gauselmann- Spielautomaten- Gruppe Espelkamp. Mit 24. Ich hätt was werden können, gelle? So kam ich mit diesem Typ vom NeanderDorf zur Altstadt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dazu später mehr.

    Jaaa…die große Liebe weg, der Job weg, die eigene Wohnung weg. Ich hab´s entschieden. Mehr oder weniger willen- und gedankenlos. Aber die Verantwortung war mir schon klar. Zu der Zeit kannt ich dann auch nur noch eins: Ins Auto setzen und fahren. Bloß “Weit weg” ( Kennern sagt der Songtitel was, hoff ich…)

    Mein Urteil. Dieser Mensch war ein zwanghafter Spieler und krankhafter Neurotiker. Kennst Du den Spruch: “Eifersucht ist die Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft”. Der war schlimmer, echt, der hat, wenn er nicht grad spielen war, 8 Stunden in der Spielhalle (wie paradox, gelle), in der ich danach jobbte, gesessen und einfach nur gewartet, dass mich ein Mann auf Wechselgeld anspricht. Drauf gewartet, dass er mich genau dafür später verprügeln kann. Er hat dann hinterher noch viel schlimmere Sachen mit mir vorgehabt und auch durchgezogen- aber dafür ist es jetzt noch zu früh ( zum öffentlichen “aufmachen” mein ich…)

    Ja und so erstickte ich dran. An ihm, an seinem ganzen Trouble, am Essen. Ich dachte: nur so, wenn Du dünner wirst, kriegt irgendjemand da draußen mit, dass es dir nicht gutgeht. Was könnte man sonst so deutlich nach außen tragen wie Gewichtsverlust? Reden???? Worte sind Schall und Rauch…..Mitgekriegt haben es alle, aber die hatten auch ihre eigenen Probleme und dachten nicht im Traum daran, irgendjemandem anderen näher zu sein als sich selbst.

    Bei 43 kg wurd ich langsam (körperlich) schwach, mit 40 zog ich saft- und kraftlos zurück zu meiner Mutter. Aber da war ich psychisch schon hoffnungslos mit allem überfordert. Meine Mutter war zu der Zeit Schaustellerin und Marktbeschickerin, also spannte sie mich erst mal so richtig ein. Sie ließ mich fahren. Mit einem VW-LT28 Camping- Monster mit Überdach und Doppel- Achser- Anhänger. Nach Bayern, Donau-Inselfest in Wien oder Fischmarkt in Greetsiel. Sie hatte immer was in petto… Ware einkaufen in Spanien, Wochenende in St. Georg im Schwarzwald, Spielwaren- Messe in Nürnberg.. so und nicht anders wußte sie, mt ihrer psychisch- problematischen Tochter umzugehen, sie unter Kontrolle zu halten. Wie hätte sie es anders wissen sollen- was ist schon ein bißchen abnehmen aus Liebeskummer gegen den Schmerz der Welt. Die Diskrepanz war , dass sie mich damit in meiner Sucht förderte, mich unterstützte, denn:

    Es war wirklich eine Höllen- Ackerei und totale Hetze, ein Streß sondergleichens- aber grade die Malocherei und die extrem körperliche Anstrengung tut einer Bulimikerin ja bekanntlich immer gut. So war ich auch bei ihr die Beste…die Fleißigste…die (dünnste…) Und warum wohl?

    Ich möchte kurz anmerken, dass meine Schwester adipös ist- also genau wie ich an einer Eßstörung erkrankt ist.

    Richtig gefühlt hab ich mich seit der Farce mit diesem Typen nie mehr. Es sei denn ich war betrunken. Und das war ich seitdem oft. Kontrolliert. Unkontrolliert, Aber immer öfter. Hab ich nicht gekotzt, hab ich gesoffen. Hab ich gesoffen, dann war ich so satt, dass ich nix mehr essen konnte, folglich auch nicht mehr kotzen mußte, T.V. Kaiser hätte gesagt: EIN TEUFELSKREIS. Recht hätte er. Gehabt. In meiner Langzeittherapie hab ich später Gott sei Dank auch noch andere (hauptsächlich Frauen) mit ner Doppeldiagnose getroffen- und ich dachte schon, ich allein wäre so komisch…

    Lieschen- Müller- Lüdenscheid meint dazu:

    Die Wahrheit ist wie ein Elementarteilchen- nicht weiter zerlegbar…

  • Veröffentlicht in: on at 6:59 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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    Mit Tafel ist nicht der Tisch gemeint…

    Niemals, wirklich niemals hätte ich gedacht “da” mal zu landen. Drauf angewiesen zu sein. Diesen einen Essensausgabe- Tag als Start und Ziel der Woche zu betrachten und alles andere drum herum zu strukturieren. Wie der Titel es schon sagt. “Da”- das ist die Tafel. Die Tafeln in Deutschland. Die Speisung der Menschen, die´s von Hartz allein nicht schaffen. Die Sammlung und Verteilung von abgelaufenen oder kurz davor stehenden Nahrungsmitteln an Bedürftige. Wäre an der Zeit, diesen Begriff neben Professor, Dr. und Ingenieur etc. zu etablieren. Hört sich doch auch mal ganz gut an: ICH bin Bedürftige, und DU?. Alles Auslegeware, Ansichtssache, ne Frage der Definition.

    Aber wie sagte irgendjemands Oma noch: Kind-sach niemals nie. So dem.

    Du glaubst, Du kannst das nicht? DAS hast Du nicht nötig? Was sollen denn die Leute denken? Abgelaufenes Essen essen, und dann noch mit Kind? Da wo die Brückenbrüder auch immer hingehen, um neben Flüssigem auch einmal in der Woche Festes in den Bauch zu bekommen???? Du glaubst, das kann Dir nie passieren?
    Oh, und wie Du kannst. Erst kommt der Hochmut- dann der Fall.

    Ich war vorher schon reflektiert genug, um solche Institutionen wie die Tafeln inDeutschland zu achten und als oftmals lebensnotwendig zu betrachten. Meine eigene Kindheit war stets von Geldnöten, oftmals sieben Tagen Nudeln/ Woche und Betteleien um Geld bei den Eltern meiner Klassenkameradin begleitet. Permanente Stromlosigkeit. Kälte. Hunger. Armut. Das alles waren also schon damals keine Fremdworte für mich. Im Nachhinein sollte ich für diese Erfahrungen dankbar sein, haben sie mich doch für den Kampf um Geld und den langen Weg von Monatsanfang bis Monatsende mehr als reichlich sensibilisiert. Mich mißtrauisch gemacht gegenüber Menschen, die auch immer nur mein Bestes wollen.

    Vor ca. drei Jahren kam dann ( siehe Beitrag in “Arge(r) Wahn) unsere persönliche Konfrontation mit dem Wahnsinn. Der Absturz. Das erste Mal “Tafel” werd ich niemals vergessen.Schwarz mit der Tram, weil wir kein Fahrgeld mehr hatten. Die Eiseskälte. Die Scham im Gesicht und das Elend vor Augen.

    Wenn wir es besser gewußt hätten, wären wir anderthalb Stunden eher da gewesen. So standen wir hinter unzähligen Menschen mit Tüten, Taschen, Koffern und Trolleys direkt an der Straßenecke. MITTEN auf dem Gehweg, AUF öffentlichem GELÄNDE, für alle einseh- und begutachtbar. Na, wer steht denn wieder bei der Tafel an??????

    Wir rafften erst mal gar nicht, was hier los war. Diese Art der Indiskretion kannte ich nicht. Ich kam mir vor wie eine Kleinkriminelle, die aufpassen mußte, dass keiner sie erkennt. Den Blick zum Boden, das Gesicht zur Wand gedreht warteten wir glaub ich über ne Stunde bis wir endlich ins Warme kamen. Gott ich war fix und fertig. Und zutiefst erniedrigt. Man kriegt das schlecht nachvollzogen was man da fühlt, wenn man´s nicht selbst mitgemacht hat.

    Vollkommen orientierungslos an die Theke der Tafel und ziemlich erleichtert, dass keiner sonderlich Aufhebens um uns machte. Na klar, für die Angestellten waren wir nur neue Klienten. Mehr nicht. Nix Aufregendes. Wieder ein paar Hartz 4- Opfer mehr. Gut, mit Kleinkind- da setzt die Tafel im Gegensatz zur Arge wesentlich höhere Prioritäten.

    Die Arge sieht das Kind als Störfaktor,  es steht für Jobablehnung, für faule Mütter, die Sex haben, aber  nicht arbeiten wollen oder für andere Sozialabgrasungen und bewilligen dem Kind dementsprechend nur einen Bruchteil an Tagessatz zum Über- Leben. Oder man das Kind nur bekommen hat, um “endlich mal einen richtigen Feldzug gegen Sachbearbeiter der Arge führen zu können. Sie  an ihrer eigenen, privaten  Geldbörse packen zu können”!!! Herrlich, wie schön persönlich diese Angestellten ihren Job ausüben….Aber Tafel hin, Arge her, man bleibt im Grunde doch Bittsteller. Nur die Art und Weise der Arge, mit Menschen umzugehen, ist eine diffamierend andere.

    Veröffentlicht in: on März 27, 2008 at 7:05 Uhr nachmittags Kommentare (1)
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    Hat Wahn noch einen Sinn? Und wenn ja, wann?

    In diesem Blog möchte ich über ganz normale Dinge schreiben, die jedem von uns irgendwann irgendwo mal passiert sind oder noch passieren könnten.

    Dabei steht die Intention im Vordergrund, sich auch ein bißchen den dicken Hals abzureagieren, der entsteht, wenn man zu viel an Ungerechtigkeiten liest, hört oder sonstwie erfährt.

    Was derzeit in Deutschland mit den Kleinen (obwohl? sind wir eigentlich soo klein, wie wir uns immer machen?) passiert, läßt einen oftmals am Sinn der Existenz zweifeln. Ob Hartz 4,5,6, Steuern und Betrug, Seilschaften und Invorteilnahme- alles hat mittlerweile den Geschmack des alltäglichen. Menschen sind Gewohnheitstiere…Also gewöhnst Du Dich dran. Wohl oder übel. Hat was von Hinnahme. Von Resignation.

    Irgendwann schrieb mal einer (ich glaub das war von den Aa`s): Lieber Gott, gib mir die Kraft, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann…weiter weiß ich nich mehr.

    Haben wir noch Kraft und wenn ja- wie können wir Dinge ändern, die zu ändern sind?

    Lieschen Müller- Lüdenscheid meint dazu:

    Wer des LESENS mächtig ist, ist ganz klar im Vorteil.

    Veröffentlicht in: on März 21, 2008 at 4:12 Uhr nachmittags Kommentare (0)
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    Auktionshaus- Erlebnisse anderer Art

    der kennt es,  jeder Dritte tut es und keine Familie, die Kinder hat, kommt in der heutigen Zeit irgendwie dran vorbei. Der Geübte und Geneigte weiß, wovon ich rede. Klar, von eBay. Oder Auvito. Oder AMPRICE. Oder sonst irgendwelche Auktionshäuser.

    Ich bin eBayerin- ja ich geb´s zu. Mit Herz und manchmal auch ohne Verstand, aber immer mit Leib und Seele. Wenn ich dran denk,  mit welcher Nervösität ich vor 3 Jahren unser ERSTES account eröffnet habe- mein Gott ich hab gedacht,  wer weiß was da jetzt passiert.

    Unser erster Deal war ein neuer Staubsauger- ein wirkliches Waaahhhnnnsinnschnäppchen von damals ca.- 34 Euronen. Als die Kohle überwiesen und somit auch weg war,  hatt ich erst mal Bammel. Aber das Plastikteil namens Sauger kam ja dann auch und hielt sage und schreibe glaub ich 3/4 Jahr, dann brach der Griff ab. Vor einem Jahr hab ich ne Riesentrödelkiste mit allem drum und dran, unter anderem einem Dirt Devil Sauger, für 5,50 und 9,90 Porto ersteigert- dieser staubfressende Wegbegleiter hält immer noch. So klappt das.  ( mit Erfahrung….)

    Mein größter und bester Schnapp bisher war ein Elektro- Standherd mit Ceranfeld- diesem neumodischen Kram halt- oder Frauen halt. Wie auch immer. Sämtliche Herde, die ich zu der Zeit in meiner “Marktanalyse” hatte, liefen weit über 60- 70 Euro… ( WICHTIG: immer alles beobachten, Namen merken, Verkäufer merken, Uhrzeiten merken…). Die Verkäuferin hatte nur 96,5 Prozent in ihren Bewertungen und ließ zudem die Auktion freitags nachts um 01h00 !!, (wo junge Menschen normalerweise auf ner Fete, in der Disse oder sonst wo sind, nur nicht am heimischen PC),  auslaufen. Da traute sich kaum einer dran. Jo hab ich gedacht- was soll schiefgehen? Barzahlung bei Abholung und ohne Ware keine Kohle- so einfach. Bis 21,50 hab ich dann geboten und “STRIKE” - es war meiner. Ein wirklich fetter, bis heute top funktionierender Deal.

    Ein anderes Mal hatte ich als “Frau mit Umräum- Gen” ( alle 3 Monate  ist fast schon Pflichtakt) Lust auf ne andere Couch. Jeder weiß, nach Weihnachten ist in jeder Branche erst mal tote Hose- die Leute können den Cent auch nur einmal ausgeben.So auch bei eBay. Ja, auch wieder nachts sinnlose Zeit am Compi vor eBay verschwendet und dann:  eine Artikelbeschreibung: Couch- Kolonialstil- Zweier und Dreier- Mikrofaser- creme- leicht säuberungsbedürtig- Euskirchen. Ersteigert für 2,51. Geil,  denk ich- die will ich. Gesagt, getan. Für 2,51. Also den Nachbarn und seinen Hänger aktiviert, zwischenzeitlich noch einen riesenformatigen Polsterhocker von Roller in Schokifarbe für 5,51 hier aus D… ersteigert, und nächsten Mittwoch früh um 9 h 00 mit ebend jenem Nachbarn auf Tour. Möbel einsammeln. Alles in allem natürlich Superschnappis. Ehrlich. Was dann alles kam… Lest selbst.

    Ja, um neun ins Auto und erst mal den Hocker abholen. Irgendwie hatt ich die Maße nicht so recht beachtet und landete im dritten Stock eines Hauses eines äußerst berüchtigten Stadtteils. Ich hoch und steh vor einem 1,50 mal 1,50 polsterigem Etwas. Da ich nicht der Typ bin, der gerne Fehler oder Schwächen eingesteht,  bin ich natürlich grandios cool und tue so, als ob ich genau so was seit Jahrzehnten gesucht hab. Und Vertrag ist schließlich Vertrag. Da bin ich peinlich genau. Auch bei mir selbst. Bloß keine Doppelmoral. Aste also  dieses Monster von Hocker 3 Etagen runter und nachdem der unten angekommen ist sieht er von der Schubserei aus wie Sau. Als ob das nicht alles wär, steht mein körperlich nicht so gesunder, fast 60- jähriger Nachbar auf einem Bein mit dem PKW und Hänger im Halteverbot und kriegt die Krise angesichts des Riesenteils von Hocker. Nach mindestens 10 maligem” Das schaffen wie nie- den kriegen wir da nie rein….” ( ich hab den so garnicht verstanden- ist doch auch ein Löwe- der liebt eigentlich die Herausforderungen, damit er hinterher mit den Ergebnissen glänzen kann ) haben wir die Plane vom Hänger gerissen und das Monster seitlich reingeschoben.

    So- Hänger voll, also erst mal wieder heim, das Teil in die Garage und auf zur Tour nach Euskirchen. Mein Nachbar hat ein Navi. Ich hatte gleich zwei Routenplaner angeklickt und die Tou von allen Seiten her, also Fahrtlänge oder/ und Fahrtdauer beleuchtet und ausgedruckt. Nein- die Schreiberin ist ja ne Frau- der kannste ja nicht trauen, die hat doch eh keine Ahnung. So der latente Tenor und abschätzige Seitenblick…. ( dass  ich unfallfrei mit großem VW LT 28 und Doppelachser- Anhänger mehrmals durch Barcelona gefahren bin stört an dieser Stelle kaum einen….)

    Gut, hab ich gedacht- laß ihn ma´, wenn er meint. Ihr Frauen unter uns versteht, was ich mein…Ja. Ein Mann. Ein Wort. Ein Navigationsgerät. Es funktionierte.  Oh ja. In Köln Stadtmitte offenbarte sich mein Nachbar, (nachdem ich ihn schon in Düsseldorf Stadtmitte drauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Navi uns durch die Dörfer fährt)…den Navi auf die kürzeste Fahrzeit nach Euskirchen eingestellt zu haben. Dass die kürzeste Fahrzeit nicht gleichzustellen ist mit der kürzesten Strecke wußte er wohl nicht.

    Sämtliche Städte und Dörfer hinter uns lassend kommen wir mit 2 Stunden Verspätung an. Als ich die Couch oben versifft und dreckig seh krieg ich eine tierische Krempe, und als mich ein Golden Retriever anspringt, weiß ich, woher die angeblichen “Wasserflecken” aus der Artikelbeschreibung der Verkäuferin her waren. Das waren keine Wasserflecken, dass war schlichtweg Gesabbere vom Köter.

    Dennoch- Vertrag ist Vertrag und also runter mit dem Riesenteil von Couch- ebenfalls der 3. Stock…Ich war nah am Nervenzusammenbruch- jetzt bloß nix anmerken lassen und wieder die coole Sau raushängen lassen. Wie schon mit dem Hocker paßte auch die Couch natürlich nicht auf den Hänger- irgenwas war immer zuviel. Jeder der Spaß am Sex hat, hätte seine ware Freude angesichts der tausend Stellungen gehabt, die wir mit der Couch übten… Nach ner Stunde hatte dann ein älterer Passant endlich Mitleid mit uns und half tatkräftig mit.

    Ich will ja nix unterstellen, aber ich sah der Verkäuferin förmlich an, wie sie gedacht hat” Gott sei Dank ist der Sperrmüll endlich weg…” Da war ich natürlich richtig geladen. Und mein Nachbar erst.

    Insgesamt hat mich der Tag um die 50,00 Euro gekostet, der neuen und später vom Runterfallen kaputten Thermokanne nicht inklusive, als wir um kurz nach 16 h 00 hier zuhaus auf den Hof fuhren. Fix und alle. Abgetörnt. Keine Power mehr, den Scheiß vom Hänger zu hieven. Mein Mann hat die Sache dann in die Hand genommen.

    Ja, zu guter letzt mußte die Couch am nächsten Morgen ja unbedingt hoch in UNSEREN DRITTEN STOCK (ich kann nicht mehr….), obwohl ich unten schon dachte: Ne, diesen Haufen Dreck stellste Dir nicht in die Wohnung. Aber wie wir Frauen ebend so sind. Also wieder den halben Tag Möbel geschleppt, oben festgestellt dass sie nicht paßt, die Couch,  und wutentbrannt die Teile auf den Speicher.

    Vor einer Woche hab ich die Sofas bei ebay eingestellt und für einen müden Euro versteigert. Als gestern zwei starke Männer kamen, die die Teile in 20 Minuten in ihrem Auto hatten, hätte ich heulen können vor Glück die Monster endlich loszusein.

    So kannet gehen, gelle. Fazit: Keine Löwenaktionen mehr. Mußte ich versprechen.

    Auch so´n Fall für die Anstalt. Ich ersteigere bei einem gleich zwei rosa Mädchen- Bekleidungspakete für 1 und 2 Euro und freu mich diebisch über den Schnapp. Da mailt der VK mir derart unverschämt zurück dass er aus Versehen die Kleidung nach Rußland gespendet hätte. Da bin ich dann bei den Bewertungen ganz aus Versehen gleich zweimal auf den bösen roten Knopp gekommen und hab ihm dementsprechend mitgeteilt, was ich von Spenden nach Rußland halte.

    Natürlich gibt er gleich Kontra und beschimpft mich in der Bewertung. Sachlich kommentiert sahen die Roten doch gleich nicht mehr so bedrohlich aus.  Wo leben wir denn?

    Als Verkäufer kann man natürlich mit ebenso kuriosen Erlebnissen aufwarten:

    Einen HP- Drucker versteigert an einen Newbie. Zuerst nach drei Tagen des Kaufes drängeln, wo denn die Ware sei (hä?), dann tagelang kein Lebenszeichen vom Käufer, keine mail, keine Kohle, nix. Ja, einen unbezahlten Artikel gemeldet, -meist reagieren die Leute nämlich nur darauf- aha, es LEBT… Doch man achte drauf, wie der Typ bezahlen wollte. Er schrieb tatsächlich er würde die über 10 Euro in Briefmarken schicken und wir sollten doch nun endlich und gefälligst  die Ware verschicken. Aber nich´mit de Commander- Kommunikation beendet und das Teil neu eingestellt. Ich glaub et hackt. Der war also wirklich stressig, dieser Typ.

    Veröffentlicht in: on März 20, 2008 at 8:27 Uhr vormittags Kommentare (0)
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    Lieschen Müller- Lüdenscheid meint dazu:

    Wer nicht hören will, muß fühlen bzw bezahlen. Und wer nicht hören kann, sollte zum Akustiker.

    Veröffentlicht in: on März 19, 2008 at 8:17 Uhr vormittags Kommentare (0)
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    Des einen Betrug macht den anderen noch lang nicht klug…

    Heut möchte ich mal über Dinge berichten, die vielen Menschen tagtäglich und immer wiederkehrend passieren obwohl in den Medien etc. ständig vor solchen fiesen Machenschaften gewarnt wird. Am schlimmsten trifft es meist alte Mitbürger, die sich überrollen lassen (auch vom Tempo der Zeit) und die Youngster, die nicht hören wollen/ können oder es eben nicht anders beigebracht kriegen.

    Da geht es um die Oma, die sich freut, dass endlich ein ihr unbekannter Enkel  mal anruft und nach Kohle fragt. Das es einen solchen Enkel nicht gibt, weiß sie angeblich nicht und fragt auch nicht nach, bevor sie dem vermeintlichen Enkel das sauer Ersparte in die Hand drückt.

    Oder: Teenies tappen immer wieder in die Internetfalle, landen auf sites wo sie nur durch einen Klick gebührenpflichtige “Mitglieder” sind und dann Mami und Papi, falls vorhanden, mit Rechnungen und abgeschlossenen Verträgen überhäufen. Warum das passiert? Hat den Kiddies keiner beigebracht, dass unter all den lustig blinkenden Bannern immer noch ein Text namens KLEINGEDRUCKTES zu lesen ist?

    In Tageszeitungen und Wochenblättchen wird immer wieder davor gewarnt, bei gewissen Stellenanzeigen in Vorkasse zu gehen um für die “Firma” arbeiten zu können.  Dennoch zahlen Tausende von Menschen irgendwelche “Materialgebühren” vorab und wundern sich, hinterher nix mehr von der tollen Stelle, geschweige ihrem Geld  zu hören…

    In Geldinstituten war oder ist seit langem eine Masche, am Bankautomaten eine Blende vor den Karteneinzug zu kleben oder eine Kamera zu installieren, um so die Daten des Kontoinhabers und den PIN herauszukommen. Die Bankkunden wunderten sich natürlich, dass später ihr Konto leergeräumt war. Tausende Male berichtete die Presse von solchen Vorfällen. Wenn ich heut in einer Riesenwarteschlange vor dem Bankomat steh, seh ich nicht einen, der mal hochguckt oder am Karteneinzug zieht,  um zu sehen, ob der evtl. locker angebracht ist.

    Ein allen bekanntes Auktionshaus lockt Betrüger förmlich an. Da bietet ein Verkäufer neueste Elektrogeräte zum exorbitant billigem Preis an. Ja, da kann man schon mal nen Schnapp machen, gelle? Einen kritischen Blick ins Bewertungsprofil dieses Verkäufers hätte oftmals schon ausgereicht, um dem Käufer beizubringen, dass hier nur einer ein Schnäppchen macht- nämlich der VK mit dem Geld des Käufers. Aber dann steht der Käufer hilflos mit zahlreichen Postings im Forum und beklagt sich, das SO was auf  so einer renommierten Plattform passiert. Oder kurz gesagt: Hinterher ist das Geheule groß. Wer ist dann schuld, stellt sich die Frage: Der Käufer, der als Schnellschießer nicht lesen kann oder will oder das Auktionshaus, das lediglich die Plattform stellt und einfach nur handeln läßt, wie es der freie Markt draußen nicht anders macht?

    Jeder, der im Internet unterwegs ist, weiß: die Schar der Menschen, die nur Dein “Bestes” wollen ist groß. Da wird zuhauf gewarnt, wie gefährlich es ist, seine Bankgeschäfte ungesichert online zu tätigen. Dabei genügen schon ein paar kleine Tricks um solche Betrügereien zu unterbinden. Anstelle seine Bank jedesmal über Google etc. suchen zu lassen, womöglich noch mit dem derzeit unsichersten Browser IE,  und so auf eine vielleicht gefakte site zu kommen,  gibt man die http(s) adresse der Bank in seine Adressleiste ein, vergewissert sich, dass er richtig gelandet ist und setzt dann ein bookmark. Demnächst geht er nur noch über dieses Lesezeichen in den Login und ist sicher, NICHT auf einer falschen Seite zu agieren. Cookies werden nur von der besuchten Site angenommen und nach Erledigung beim Schließen des Browsers gelöscht. So simpel. Vielleicht zu simpel- weiß man nicht. Danach löscht er die history (den Verlauf), die Speicherung privater Daten und räumt ordentlich auf. Seit Jahren arbeite ich mit Opera- mir ist so was noch nicht passiert . ( Denke an ACID Test etc.)

    Seit Dezember 2007 hat das Sozialgericht Kassel den Argen die Auflage gemacht, Fahrtkosten auch unter dem festgesetzten Betrag von 6 Euro zu erstatten, wenn die Klienten zu Beratungsterminen eingeladen werden. In einem Schreiben der Arge vom März 2008 finde ich immer noch den Passus, dass Fahrtkosten unter 6 Euro NICHT erstattungsfähig seien. Ein Fahrkarte hin und zurück kostet hier im Ruhrgebiet 4,20. Der Tagessatz liegt bei +/- 4,25.  Also lieber hungern an diesem Tag und zur Arge fahren? Wobei ich meine, dass die Einladungen immer öfter zum Monatsende…na, lassen wir das. Wenn keiner sich traut, dem zu widersprechen, lacht die Arge sich noch Weihnachten 2020 scheckig angesichts der eingesparten Gelder.

    Bei Veranstaltungen, Festen, Messen oder Märkten, aber auch in Rätselheften gibt es zuhauf Infostände/ Coupons  mit verlockenden Gewinnversprechungen. Einfach Karte ausfüllen, Adresse, Name, Alter etc. drauf und hoffen, dass man nun endlich auch mal die Gewinnerseite des Lebens betritt. Nachdem man dann wochenlang nix  von einem Gewinn gehört hat, hakt man die Hoffnung auf eben solchen ab und das ganze gerät in Vergessenheit. An diesen Gewinnspielen nehmen übrigens tagtäglich Millionen Menschen teil. Der “seröse” Veranstalter denkt natürlich nicht im Traum daran, Dir einen Gewinn zu übermitteln. Nein, jetzt hat er erst mal Deine persönlichen Daten und kann Dich nach Lust und Laune mit Werbung und Telefonanrufen bombardieren. Mach Dir einen Spaß draus: Gib einen falschen Vornamen an, notier´ Dir, bei welchem Unternehmen Du das getan hast und harre der Dinge die da kommen. Und sie werden kommen. Ganz bestimmt. Aber dann kannst Du aktiv gegen denjenigen vorgehen. Ob das was bringt bleibt abzusehen, aber um  auszuprobieren, wie die strategische Verfolgung wirtschaftlicher Interessen funktioniert, lohnt sich das allemal.

    …Lieschen Müller- Lüdenscheid meint dazu:

    Der Klügere gibt nach ! Recht hat sie.

    Veröffentlicht in: on März 18, 2008 at 8:02 Uhr vormittags Kommentare (0)
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